Mündliche Dichtung

Die Poetik der mündlichen Dichtung (oral poetry) der Völker aller Zeiten und Kulturen bediente sich der Form eines grammatischen Parallelismus zur kompositorischen Gestaltung des Inhalts ihrer Verse.

An der Universität Hamburg, Fachbereich Indonesische und Südseesprachen, bin ich im Sommersemester 1995 diesem Thema in einem Seminar exemplarisch nachgegangen. Die hier veröffentlichten Seminarmanuskripte bilden das Ergebnis dieser Arbeit mit den Studierenden.

Jeder einzelne Text gibt einen ausführlichen Überblick über den grammatischen Parallelismus in den mündlichen Dichtungen einer bestimmten Kultur, die zur Zeit der Entstehung ihrer mündlichen Traditionen schriftlos, aber nicht geschichtslos war.
Einführende Texte in diesen Gegenstand sind auch meine beiden Zusammenfassungen:

Die Seminarmanuskripte liegen nun in überarbeiteter Form vor. Die in den Skripten zitierten Quellen sind teilweise unvollständig angegeben und müssen im Einzelfall vom Leser selbst recherchiert werden.

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