Eno Kiu, 13. August 1991

Vorbemerkung

Heute morgen besuche ich Abraham zuhause. Wir sind verabredet und wollen den Färbeplatz in Besatoko besuchen. Ich habe nachgaefragt: Verwendet die Färberin dort die Le`u Kinat, die indigene Magie um die Ikatbündel zu färben), und um ihr Arbeitsergebnis zu sichern.
Während wir noch zusammensitzen und reden, kommt eine der älteren Frauen, die auf dem Grundstück wohnen und bringt ein zusammengefaltetes Tuch herein. Sie reicht das Tuch Abraham, der es auspackt und drei Steine auf den Tisch legt, die in dem Tuch eingefaltet sind.
Abraham fragt mich, ob ich wüsste, um was es sich bei diesen Steinen handelt. Ich kann es nicht erraten, und er erklärt mir, dass es sich um Hinterlassenschaften seiner Ahnen handelt. Eine neue Begegung mit dem kulturellen Untergrund im christlichen Amanuban? Nach längerem Hin und her über die Echtheit der Steine, worauf Abraham etwas gekränkt reagiert, meint er: Ich müsse diese Steine kennen, da ich sonst die Geschichte seiner Namengruppe nicht verstehen könne. Sie haben für seine Lineage (ume>/em> eine besondere Bedeutung, auf die sich seine Geschichte beziehe.

Möglicherweise handelt es sich bei der Präsentation dieser Steine um eine weitere Inszenierung seiner Behauptung, er sei 100% indigen. Wieder weist er mich mit Nachdruck darauf hin, dass er seine Kultur kenne.
Da er mich, meine Kenntnisse und Fragen inzwischen besser einschätzen kann, gerät er häufiger in Erklärungsnot, kommt in eine Situation, die ihn als modernen Indonesier und Christ mit seiner Vergangenheit konfrontiert, die in Amanuban inzwischen als animistisch (kepercayaan) diffamiert ist. Außerdem wird deutlich, dass er die Vergangenheit seiner Kultur nicht so gut kennt, wie er gerne behauptet. Er scheint das Gefühl zu haben, er müsse mir etwas Spektakuläreres präsentieren, um mich enger an ihn zu binden.
Meine Frage nach Nai Kinat und Le`u Kinat haben ihn in Zugzwang gebracht. Er muss nun etwas liefern, um sein Gesicht nicht zu verlieren. Ich habe ihm nämlich gesagt, dass wir die Kette, die Heidrun mit Naomi geschärt und abgebnden hat, nur in Eno Kiu färben werden, wenn dort eine Le`u Kinat verwendet wird. Außerdem würden wir wie diese Praxis dann auch gerne dokumentieren.
Auch die Färberin (alepat) in Besatoko hat uns versprochen, uns ihre Le`u zu demonstrieren und zu erklären. Für Abraham ist eine Kokurrenz entstanden, mit der er nicht gut leben kann, ist er es doch, der sich uns als Experte anbietet.
Seine unerwartete Präsentation seiner Faut Le`u steht in diesem Zusammenhang. Abraham will nicht ohne eigene Le`u-Objekte dastehen. Seine Erklärungen sind aber interessant genug, um die Steine näher kennenzulernen. Aber ich werde abwarten, inwieweit Abraham Faktum und Fiktion mischt.

Später am Nachmittag diskutieren wir Einzelheiten des Sah-Rituals in Tetaf; besonders die alsunzureichend bezeichneten Gaben der Brautgeber an die Sakan, die als Eklat empfunden wurden.

Abraham Sakans Faut Le`u

Die Steine, die mir Abraham heute unerwartet präsentiert, nennt er erst nach mehrmaliger Nachfrage Faut Le`u (fatu, Stein; le`u, numinos; auch magische Technik).
Drei Steine liegen vor mir auf der Lontarmatte: zwei unterschiedlich große Steinkugeln mit grobporiger Oberfläche; ein glatter, schwarzer Stein, der, legt man ihn auf eine bestimmte Weise hin, einem menschlichen Kopf ähnelt. Auf die Kopfform des Steins weist mich Abraham besonders hin.
Er erzählte mir auch, dass diese Steine mit etwas gefüllt seien; sie besäßen Inhalt, Essenz (nesi). Er wisse aber nicht, um was es sich bei dieser Füllung handele. Seine Ahnen hätten dies auch nicht weitergegeben. Wenn Abraham von seinen Ahnen spricht, geht er aber nur ein paar Generationen zurück. Aber es müsse etwas in den Steinen sein, da sie so ungewöhnlich schwer seien. Es ist nicht erstaunlich, dass schwere Steine in Amanuban auffallen, da Gestein hier meistens Kalkstein oder Sedimentgestein (Brekzie) ist. Bei den beiden runden Steinen handelt es sich vielleicht auch um Granit. Die Steine stammen von einem Hügel in der Nähe, dort hätten die Ahnen sie einst gefunden. Sei seien von ihnen nicht aus Biuduk nach Zentralamanuban gebracht worden, sondern stünden in enger Beziehung zu diesem Land. Ob es auch mit dem Hügel eine besondere Bewandtnis habe, konnte Abraham nicht sagen.
Abraham bewahrt diese drei Steine, die weder veräußert, zerschlagen oder zerbrochen werden dürfen, auf dem Speicher seines Lopos auf. All dies, verrät er mir, wirke sich zum Schaden seiner Lineage aus.

Über die Verwendung dieser drei Steine hätte Abraham am liebsten geschwiegen. Zuerst tut er so, als ob es für sei keine besondere Verwendung gebe. Plötzlich Klingt alles nach Erinnerungsstücke, deren Funktion allein darin besteht, an die Ahnen zu erinnern. Nichts weiter!
Er habe die Steine aufzubewahren, seine Schwester müsse sie pflegen und auf sie aufpassen. Anderenfalls droht ihnen Unglück oder Tod.
Ich erzähle ihm schließlich, dass ich schon einiges über die Faut Le`u gelesen habe, mir solche Steine nicht völlig unbekannt seien, in der Hoffnung, dass ihn das bewegt, mir mehr zu erzählen. Ich wusste einiges aus den Berichten von A.C. Kruyt (1923), der in Amarasi solche Steine gesehen hatte. Ihm würde dort gesagt, dass ihre Funktion darin bestehe, alles im Haus schwer zu machen.
Wenn auch suggestiv, frage ich Abraham, ob es sich mit seinen Faut Le`u ähnlich verhalten könne, und er erzählte mir mehr, als ich erwartet hätte:
Seine drei Steine sollen alles in Haus und Hof beschweren, am Ort halten, damit es der Familie nicht verloren gehe – Güter und das soziale Beziehungen. Er wende sich an diese Steine, und bittet dort um Nachwuchs, um Nahrung und darum, dass das es dem Vieh gut geht und reichlich Nachkommen bekommt. Er verdanke es den Steinen, dass sie keinen Mangel an Mais leiden, und dass es auch am Ende der Trockenzeit noch genug Mais auf dem Speicherboden des Lopos gibt. Als ich ihn frage, ob er sich mit seiner Bitte an die steine wendet, oder an seine Ahnen, bejaht er beides, meint aber auch, ganz der aufgeklärte Indonesier, der er auch ist, dass die Steine die Ahnen symbolisieren.
Seine Faut Le`u scheinen ein Medium zu sein, über das er mit seinen Ahnen kommuniziert. Früher waren sie sicher der Ort, an dem den Ahnen Speiseopfer dargebracht wurden. Sie lagen am Hauptpfosten (ni ainaf, Mutterpfosten) des Hauses oder an der Basis des Altars (tola).Aber davon weiß Abraham nichts mehr. Will er davon nichts mehr wissen? Aber ich bekomme noch einen Terminus: Onen neu hit faut, sicherlich nur eine Umschreibung der eigentlichen Handlung. Das Gebet (onen) am numinosen Stein diente damals wie heute der materiellen Sicherung der Existenz der Lineage.

Wenn der neue Mais in den Gärten reif für die Ernte ist, wird ein Ritual (tah nono) durchgeführt. Die Ritualteilnehmer erbitten früher von ihren Ahnen, heute vom christlichen Gott, die Erlaubnis, den jungen Mais zu essen. Zu diesem Ritual versammelt sich die ganze Familie Sakan (ume an einem bestimmte Ort im Hausgarten (lene), den Abraham Faut Le´u Hau Le`u (numinoser Stein, numinoses Holz / Baum) nennt. In früheren Zeiten handelte es sich bei diesem Ort um den Tola, einen mit drei Wurzeln zum Himmel weisenden, umgekehrt in den Boden gerammten Baumstamm. Die Anzahl dieser Wurzel sei nicht festgelegt, sagt Abraham, und auch nicht wichtig. An die Basis dieses Holzes (hau tias) seien einst die drei Faut Le`u deponiert worden, die zu diesem Zweck vom Speicher des Lopo geholt worden seien.
Während des Rituals sei auch ein Huhn geschlachtet worden; ein rotes habe es sein müssen. Er selbst besitze keine roten Hühner, sondern nur die schwarzen und weißen, die ich bei ihm auf dem Hof gesehen hätte. Dem Huhn sei die Halsschlagader geöffnet, und das Blut über Holz und Stein gesprengt worden. Ein Gebet sei gesprochen worden, und Reis sei ausgestreut worden. Der Name des Rituals sei Okla mnes, das Ausstreuen von Reis, gewesen. Anschließend sein das Huhns geschlachtet und ausgenommen worden, und der Nono genannte Teil den Ahnen angeboten worden.
Dieser Tola (faut le`u hau le`u) war einst der Ort der Zusammenkunft der sozialen und politischen Gemeinschaft der Atoin Meto. Heute sei man Christ und versammele sich lediglich in den Gärten, spreche dort ein Dankgebet für die gute Ernte. Anschließend gehe man gemeinsam in die protestantische Kirche Son Halen nach Niki Niki, deponiere die Erstlinge der Ernte am Altar und nehme am Gottesdienst teil.
Der Tola sei in Amanuban gebannt und deutlich sichtbares Zeichen animistischer Praktiken. Angeblich werde er bei Bedarf temporär errichtet. Ich selbst habe aber keinen einzigen dort gesehen. Selbst die Rede von diesem Altar ruft in Amanuban bei den meisten Menschen peinlich verlegenes Schweigen aus. Der für das Ritual errichtet Tola ist bedarfsorientiert und werde, nach Abschluss der Riten, sofort wieder entfernt. Nur der Ort, an dem er errichtet werden müsse, sei bekannt und werde überliefert. Es reiche aber aus, dort die Faut Le`u deponieren, die immer die gleichen seien.
Jede Namengruppe, so Abraham, besitze ihre eigenen Faut Le`u. Die Kanaf Be`is in Besatoko besäße eine Kauna, einen großen Felspython (
luiksae), der in einem Stein, einer Höhle im Fels, in der Nähe des Noe Fatu lebe. Während dieser Rituale werde die Schlange von den Be`is gefüttert und verehrt.

Bermerkungen zum Sah in Tetaf

Am Abend vor dem Heiratsritual (sah) in Tetaf fand im Hause von Markus Sakan, den Eltern des Bräutigams, ein Treffen der Brautnehmer statt. Diese Versammlung diente dazu, die in die Tauschtransaktionen anlässlich der Hochzeit eingebrachten Gaben zu diskutieren und auf Vollständigkeit zu überprüfen. Wo zu wenig war, wurde ergänzt, wo zu viel, reduziert. Ergänzt wurden:

  • 40 Bündel Feuerholz;
  • 15.000 Rupiah (Papiergeld) sowie 5 Silbermünzen (noni aus dem Familienerbe in einem großen Oko Mama;
  • ein Sack Bohnen;
  • ein Sack Kohl;
  • die Miete für das Kleid der Braut;
  • Goldschmuck: Ohrringe und Kette für Braut; der Ring für Bräutigam;
  • verschiedene Kleinigkeiten wie Klebstoff, farbige Schleifen, Papier um die Gaben auf den sieben Tabletts angemessen zu arrangieren.

Noch in der Nacht brachte ein LKW den Brautpreis (belis), der am nächsten Tag durch das Überreichen diverser Oko Mama symbolisiert wurde, in das Haus der Brautgeber.

Schon vor ein paar Tagen hat sich Johana Lanu` sehr aufgeregt, dass die Gegengabe der Brautgeber unzureichend sei. Die Sakans fühlten sich übervorteilt, da die Erwiderung in der Tauschtransaktion zwischen Brautnehmern und Brautgebern nicht reziprok empfunden wurde. Von den Brautgeber seien nur fünf Tabletts gegeben worden:

  • sechs Taschentücher (lesu);
  • Spiegel und Rasierzeug;
  • Rasierwasser und Parfüm;
  • eine Bahn Stoff (kain celana);
  • ein Mau Naek.

Die von mir fotografierten Teilnehmer am Heiratsritual in Tetaf sind:

  • Bernardus Lanu`, RT Mauleum, Oe Ekam, in Ostamanuban. Er ist der Atoin Amaf, repräsentiert in diesem Ritual den Am Uf. Er ist der einzige Bruder der Frau von Abraham Sakan, die eine Schwester der Mutter des Bräutigams ist.
  • Simon Petrus (Nope) Banamtuan, Ketua Adat in Mauleum, Oe Ekam in Ostamanuban. Er ein Sohn einer jüngeren Schwester der Mutter von Abraham Sakan Frau Johana Lanu`. Während des Heiratsrituals übernimmt er die Rolle des Sprechers der Brautnehmer.
  • Der Sprecher der Brautgeber ist Fan Falo aus Kesetnana, So`e.
  • Der Mann der neben dem Sprecher der Brautgeber sitzt ist nicht der Atoin Amaf der Brautgeber, sondern der Ehemann der jüngeren Schwester der Mutter der Braut. Er hatte die Aufgabe, den Atoin Amaf zu vertreten, der selbst nicht anwesend war. Zwei Tage später erhielt den ihm zustehenden Teil des Brautpreises: eine Ziege und einen Korb Reis.
  • Auf der Seite der Brautgeber sitzen: die Eltern der Braut, die Mutter des Braut-Vaters, der Priester, der RW und der RT von Tetaf.

Auffällig ist, dass die Brautgeberseite, die zwar den erhähten Platz auf der Veranda des hause einnimmt, nur sehr schwach vertreten ist. Die meisten Mitglieder der Tanoen verfolgen die Zeremonie, für mich unsichtbar, vom Inneren des Hauses aus. Besonders ins Gewicht fällt das Fehlen des Atoin Amaf. Einst fand, unter Androhung einer festgelegten Entschädigung, kein Lebenszyklusritual ohne seine Anwesenheit statt.
Der Sohn von Markus Sakan, mit bäuerlicher Abstammung, heiratet in eine Familie mit chinesischer Durchmischung (Händler und Beamte) ein. Aus der Sicht der Tanoen ist eine solche Heirat statusmindernd, was auch den unverhältnismäßig hohen Brautpreis bei unzureichender Gegengabe erklärt, den die Sakan zu leisten hatten. Auch die Abwesenheit oder das seltsame Verhalten wichtiger Mitglieder der Tanoen ist so erklärt.

Zufällige Fundstücke

  • In Biuduk werden außer den schon erwähnten Hinterlassenschaft der Ahnen noch ein Buku und ein Pikan aufbewahrt. Ein Pikan ist ein silberner Kopfschmuck mit zwei Scheiben auf der Stirnpartie
  • Die Sakan seien Krieger-Kopfjäger (meo) in Belu gewesen.

Fazit

Die überraschenden Erklärungen zur Faut-Le`u-Hau-Le`u-Religion, die auch a. Mcwilliam als indigen auffasst, sind schwierig zu bewerten. Dis besonders deshalb, weil ich, außer den drei Steinen, keine anderen Belege bekommen konnte. Was bleibt, ist die Information von Abraham Sakan, für die es keine weiteren Zeugen gibt.
Die meisten Angaben Abrahams, vergleicht man sie mit der vorhandenen Literatur, sind in keinem Punkt widersprüchlich, sodass ich davon ausgehe, dass es sich um verlässliche Fragmente der indigenen Religiosität handelt. Ob ich weitere Daten zu den Ritualen des landwirtschaftlichen Zyklus bekommen kann, bleibt abzuwarten.
Die beiden älteren Frauen, die an unserem Gespräch teilnahmen, nickten öfter und machten zustimmende Gesten und Minen machten, was ich ebenfalls als Bestätigung der Angaben von Abraham gelten lasse. Was mich erheblich stört, ist, dass Johana sagt, sie sehe die Steine heute zum ersten Mal.

Insgesamt sehe ich meinen Eindruck bestätigt, dass das Thema indigene Kultur sowie Religiosität im modernen Amanuban ein schwieriger Gegenstand geworden ist. Vieles, das der älteren Literatur zu entnehmen ist, wird vehement abgestritten, überhört oder nur zögerlich eingeräumt und fragmentarisch widergegeben. Das meiste, vermute ich, ist und bleibt geheim, ist mit Verboten umgeben oder für Au0enstehende nicht zugänglich, da kanafspezifisches, esoterisches Wissen, das zum überlieferten Nono der Namengruppen gehört.
Kenntnisse und Praktiken, schient mir, sind nach wie vor vorhanden, und problemlos an eine christliche Oberfläche angepasst. Ein Synkretismus, wie er auch in den Voodoo-Religionen in Lateinamerika entstanden ist.
In Amanuban ist man heute Christ und Indonesier. Alles anders schadet nur und niemand will sich als Animist oder Heide bekennen – schon gar nicht einem Vertreter dieser Überzeugungen. Und niemand der als Christ gelten will, kann sich zu einer indigenen Ahnenverehrung bekennen. Gespräche über dieses Themaa sind ein Problem, und Erklärungen nur sehr schwer zu bekommen. Reizworte, die in der Lage sind, jedes Gespräch zu behindern oder zu beenden, sind Tola, Nono und Le`u, also die Konzepte, die einst von zentraler Bedeutung für die Kultur der Atoin Meto waren, und, wie es aussieht, immer noch sind.

Ich vermute jetzt, ohne jegliche Sicherheit, dass diese Konzepte kanafbezogenes Wissen ist. Jede Kanaf besaß einst einen Tola, besaß ihren eigenen Nono-Zyklus als sie ein- und umschließenden Kreis, der den Mitgliedern Identität und Zugehörigkeit verlieh. Und jede Namengruppe, sowie einzelne Individuen, besaß ihre eigenen magischen Praktiken für Landwirtschaft, Fehde, Kopfjagd und vieles andere mehr, eine schwermachende, anziehende und festhaltende Macht. Ich bin immer mehr davon überzeugt, dass die Dekodierung der Ikatmotive der Tracht Licht in das Verständnis dieser drei Konzepte bringen kann. Nur: gerade diese drei Konzepte erweisen sich untersuchungsresistent.
Ist Abraham Sakan mir heute einen Schritt entgegengekommen?

Anmerkung

Feldforschungstagebuch Amanuban: 13. August 1991

Datum 13. August 1991 / 09:30 – 12:30 Uhr
Ort Mnela Bubun; Eno Kiu; Nini Niki in Zentralamanuban
Teilnehmer Abraham A. Sakan; Nachbarn; HWJ; HJ
Daten Dokumentation; Befragung; informelle Gespräche

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