Das `kaif-Motiv

Bemerkungen zu den verschiedenen Namen des `kaif

1. Der `kaif tola: Einheit in Vielfalt

Der zuerst von Naomi Ladda Ton für unseren Test-Lotis eingeführte Name lautet `kaif tola. Marselinus Besa bestätigt diesen Namen für das Ikatmotiv.
Yohanis Nahak bezeichnet dieses Motiv zuerst als `kai mnutu, lässt auf meine Nachfrage auch den Namen `kaif tola gelten.
Dieser Motivname veranlasst ihn allerdings zu einer recht interessanten Erklärung in Bezug auf den „Kopf“ dieses Motivs.
Der Name `kai mnutu wird ebenfalls in der offiziellen Lesart einer DEPDIKBUD Broschüre favorisiert, obwohl der `kaif tola alles andere als fein (mnutu</em) im Sinne von filigran ist.

`kai mnutu tola

Für das Motiv der später in unserem Auftrag gefertigten Ikatkette, das sich völlig von dem oben erwähnten unterscheidet, nennt uns Ibu Naomi den Namen `kai mnutu. Tage später frage ich sie, ob es sich hier nicht eher um einen `kai mausa, was sie, ohne zu zögern, bejaht. Sie zeigt sich verwundert, da ich frage, hat das Motiv doch ganz eindeutig ein viergliedriges Zentrum (ma=usa; Zentrum, usan). Dieses Zentrum, so Naomi, sei das charakterisierende Merkmal dieses Ikatmotivs.

`kai mausa

Tage später, in einem anderen Interview über Motivnamen und Motivmorphologie, erwähnt Naomi den `kai mnutu tola. Dieses so erläutert sie, sei der eigentliche Name dieses Motivs. `kai mausa sei aber auch in Ordnung.

`kai manaka`

Als wir gemeinsam den Abbildungskatalog meiner Magisterschrift durchsehen, weist mich Ibu Naomi auf zwei unterschiedliche Motive hin, die sie `kaif tola und `kai fetin nennt. Meine Frage, worin sich die beiden Motive unterscheiden, beantwortet sie wie folgt:
Der `kaif tola besitzt einen Kopf, eben den tola: Aus diesem Grund heiße er auch `kai manaka` (Kopf, nakan). Ein `kai fetin dagegen besitzen keinen Kopf (`kaif ka manaka` fa).
Auf einer Mikroebene betrachtet, besitzt aber auch ein `kai fetin einen Kopf. Die kleinste Motiveinheit, die Ibu Naomi mit der Phrase `kai matani ma tain mabola umschreibt, ist ein fragmentarischer `kei fetin, dem ein weiteres, identisches Motivfragmnent vorausging oder folgt.

`kai koti `kai nan

Das von uns in Ikattechnik (futus) realisierte Motiv besitzt nach innen und außen gekrümmten Haken. Auf Abbildungen im DEPDIKBUD-Katalog werden solche Motive als `kai koti `kai nan bezeichnet. Ich frage Ibu Naomi auch nach diesem Motivnamen, und sie bestätigt ihn für unsere Ikatkette. Da unser Motiv nach innen und außen gekrümmte Haken besitzt, sei es ein `kai koti `kai nan.
Allerdings gebe es ein anderes Motiv, dass lediglich nach außen gekrümmte Haken besitzt, das `kai kotin heiße.
Der wichtigste Unterschied bestehe darin, dass nur der `kai koti `kai nan ein Zentrum besitze, und deshalb auch `kai mausa heißen könne.

Zusammenfassung des Ergebnisse

Die Informationen von Ibu Naomi, M.Besa, und Y.Nahak lassen die folgende Schlüsse zu:

  • Es gibt eine Motivklasse, die ganz allgemein als `kaif bezeichnet wird. Aufgrund spezifischer, regelmäßig wiederkehrender, stilistischer Merkmale, lässt sich diese Klasse eindeutig definieren.
  • Es gibt ein Motiv, das als `kaif tola bezeichnet wird, sodass dessen Existenz nicht länger hypotherisch ist.
  • Es gibt ein weiteres Motiv, das als `kai mnutu tola bezeichnet wird.
  • Ein `kaif tola und ein `kai mnutu tola stehen in direkter Beziehung zueinander, die so beschaffen ist, das der `kaif tola die Makroebene, der `kai mnutu tola die Mikroebene des Motivs darstellt. Derjenige Teil des Motivs, der beim `kaif tola die viergegliedrige, innere Raute bildet, ist beim `kai mnutu tola mikroskopisch vergrößert, was das Attribut mnutu auch ausdrückt. Darüber hinaus bildet der `kai mnutu tola das Zentrum deutlich ab, das beim `kaif tola nur angedeutet wird. Außerdem zeigt dieses Motiv auch, wie der Schnittpunkt der beiden Diagonalen strukturiert ist, die die innere Raute des `kaif tola vierteln.
  • Der `kaif tola bezieht sich symbolisch auf die Beschaffenheit der Peripherie (kotin, hinten, außen). Er fordert den Rezipienten dazu auf, das Zentrum (usan; nanan, innen) zu imaginieren. Der `kai mnutu tola verändert die Perspektive, zeigt die Struktur des Zentrums, erfordert aber die mentale Visualisierung der Peripherie.
  • Das Ikatmotiv `kai koti `kai nan kombiniert Reihen filigraner, nach innen und außen gekrümmter Haken und fasst auf diese Weise die Charakteristik der beiden andeern Motive – `kaif tola und `kai mnutu tola – zusammen.
    Dieser Motivname knüpft damit an die symbolische Klassifikation der Atoin Meto an, die nanan und kotin, innen und außen, Zentrum und Periphrie, weiblich (feto) und männlich (mone in einer polaren, dynamischen Spannung verbindet.
    Gleichzeitig ermöglicht diese Motivbezeichnung kognitv den Übergang in andere Bereiche der Atoin Meto Kultur, die von dieser symbolischen, kulturspezifischen Klassifikation mitgenommen werden. Mit Hilfe des Namens <em kai koti `kai nan kann dann von einem auf den anderen rituellen, sozialen und politischen Kontext übergegangen werden, sodass unterschiedliche kulturelle Bezugssysteme – Symbolisationen – evoziert und verbunden werden können.

Die vorliegenden Informationen über das `kaif-Motiv lassen sich abstrakt gegliedert verdeutlichen:

`kaif

`kaif tola und `kaif mnutu tola

`kai mnutu differenziert: `kai mausa

`kai manaka`

`kai koti `kai nan

Ibu Naomis Motivexegese zeigt, dass sich Name und Bedeuutung der hier diskutierten Ikatmotive nach der jeweiligen Perspektive und dem Kontext richten, den ein Rezipient einnimmt. Ein einzelnes Motiv kann so verschiedene Ebenen ansprechen, die die Bezeichnung verursacht:

  • Bezieht sich ein Rezipient auf die Mikro-Ebene, auf den filigranen Charakter des Motivs, so ist der Name ´kai mnutu tola.
  • Bezieht sich ein Rezipient auf das Zentrum, den Nabel, des Motivs, so lautet der Name `kai mausa.
  • Bezieht sich ein Rezipient auf den Kopf des Motivs, auf den tola, so lautet der Name `kai manaka` oder `kai tola.
  • Bezieht sich ein Rezipient auf die nach innen und außen gekrümmten Haken, nennt er das Motiv `kai koti `kai nan.

2. Der `kaif: ein rituelles und sozial-politisches Ordnungssystem

Nach meinem bisherigem Wissenstand verwenden die Weberinnen in Amanuban zwei unterschiedliche Motive für die Musterung ihrer Gewebe, die beide mit Variationen des `kaif-Motivs gestaltet werden:

  • das `kaif tola-Motiv;
  • das kauna-Motiv.

Beide Motivklassen existieren in einer Vielzahl von Variationen, die es unmöglich erscheinen lassen, standardisierten Motiven zu sprechen. Allerdings ist auch nicht Willkür nicht Tür und Tor geöffnet, da verbindliche Kriterien, trotz Vielfalt im Detail, jede Motivklasse eindeutig definiert.
Der `kaif tola muss den folgenden Kriterien genügen:

  • ein `kaif tola verfügt immer über die viergliederige, zentrale Raute;
  • er besitzt an mindestens zwei, oft jedoch an allen vier Eckpunkten der inneren Raute, den sogenannten Kopf (nakan, der den tola>/em> repräsentiert.
    Dieser Tola besteht aus einer rautenförmigen Figur, die an zwei Ecken nach innen gekrümmte Haken besitzt. Dieser Kopf, der
    `kai manaka, ist Symbol des einst zentralen Ritualorts eine Atoin-Meto-Namengruppe. Der Tola ist ein Opferpfahl, ein Altar, den jeder Haushalt (ume>/em>, jede Namengruppe (kanaf), jede kleinere oder größere sozial-politische Einheit besaß, und der den Mittelpunkt der religiösen und sozial-politischen Zusammenkünfte dieser Gemeinschaften bildete.
    Der Tola ist ein mit seinen Wurzel zum Himmel weisender Baumstamm, eine dreigegliederte Gabel, ein kosmisches Symbol, das die Axis Mundi symbolisiert, eine Achse, Sinnbild des einst dreigeteilten, anthropomorphen Kosmos der Weltanschauung der vorindonesischen Kultur der Atoin Meto. Dieser zentrale Brennpunkt der Gemeinschaft, Holz und Stein, repräsentiert die Beständigkeit, Dauer und Kontinuität agnatischer Beziehungen, derjenigen Gruppe, die diesen Tola besitzt. Der Tola kann dies sein, da er den Ursprung (uf) dieser Gruppe erinert, ihrn Symbol ethnischer Identität ist.
  • Ein `kaif tola>/em>-Motiv verkörpert außerdem die sozial-politische 4+1-Gliederung, ein Symbolsystem, das in der Kultur der Atoin Meto zenrtal ist: eine viergegliedrige innere Raute wird von vier Tola-Formen umgeben. Das Zentrum dieser Figur befindet sich im Schnittpunkt der beiden Diagonalen, die die zentrale Raute in vier gleichgroße Abschnitte unterteilt
    Diese vier Tola sowie die vier Abschnitte der Innenraute umgeben ein rituell-politsches Zentrum, wie die vier Usif den Atupas oder den Meo Naek umgeben, wie die vier Amaf Naek einen Usif umgeben, wie vier Kefetoran ein fünftes inneres einkreisen.
    Diese 4+1-Gliederung ist das auffälligste Merkmal des
    `kaif tola-Motivs, und stellt wahrscheinlich eine der symbolischen Dimensionen dieses Motivs dar. Eine indigene Exegese, sowie die Art und Weise, in der diese Motive technisch entstehen, zuerst das Zentrum und dann die Haken abbindet, bestätigt diese Sichtweise. Deshalb ist es auch gestattet, die gerade beschriebene, symbolische Bedeutung als sozial-politische Dimension des `kaif tola zu bezeichnen.

Neben dieser Bedeutung des `kaif tola existiert eine weitere symbolische Ebene, die es erlaubt, die Position des `kaif tola zu einer anderen Motivklasse herzustellen: dem fut kauna-Motiv, die vorerst noch hypotetisch bleiben muss:

  • Gewisse formale Ähnlichkeiten des `kaif tola mit dem Reptilien darstellenden fut kauna-Motiv falen bereits bei oberflächlicher Betrachtung auf. Es immer der Kopf dieser Reptilien, der durch den Tola dargestellt wird. Diese Reptilien besitzen ebenfalls den rautenförmigen, viergegliedrigen Körper, der oft mit Vögeln oder weiteren Tola-Darstellungen gefüllt ist.
  • Vergleicht man nun Kauna- und Tola-Motivik, erscheint die Morphologie des `kaif tola diesen Reptilien so ähnlich zu sein, dass dem `kaif tola sein Reptiliencharakter nur sehr schwer abzusprechen ist. Vielmehr muss von der formalen und inhaltlichen Verwandtschaft dieser beiden Motivklassen ausgegangen werden. Zusätzlich verstärkt wird dieser Eindruck durch den sich aufdrängenden Eindruck, dass der Tola als nakan oder `kai manaka, Kopf, bezeichnet wird. Im Falle des Fut Kauna bildet dieses Motivelement den Kopf einer im Gewebe dargestellten Kauna (Krokodil oder eine andere Echse).

Exkurs kauna

Die Atoin Meto kennen eine Tierklasse, die sie kaun nennen, und in der sie Reptilien und Insekten zusammengefassen, die über bestimmte Merkmale verfügen.
In diese zoomorphe Klasse gehören besonders Reptilien, die im Wasser und an Land leben können, von denen gesagt wird, dass es ohne sie weder Wasser noch Land gäbe, und damit auch kein Leben auf der Erde: insbesondere das Krokodil (besimnasi) und der mysteriöe Wasserskorpion (oe kbiti), zusammengefasst alsUis Oel (Herr des Wassers) oder Uis Le`u (magisch potenter Fürst) bezeichnet, denen die Atoin Meto numinose Gefühle (Furcht und Faszination) entgegenbringen.
Diese Tiere leben in bestimmten Seen (nifu, die im Alltag sowie in den religiösen šberzeugungen der Atoin Meto eine prominente Rolle spielen. Der Grund für diese besondere Rolle, die die Nifu in den religiösen Überzeugungen einnehmen, gründet auf ihem rituelen Namen: nifu binum batnes, Gewässer mit Inhalt, die verehrt und gefürchtet werden. Der Inhalt, auf den sich die Atoin Meto mit dieser Bezeichnung beziehen, sind die wegen ihrer Fähigkeiten gefürchteten Bewohner, denen zusammengefasst, und damit all ihrer Indivdualität beraubt, die Ehrenbezeichnung Kopf des Wassers (oe le nakan) zusteht.
In sozialen und politischen Beziehungen ist nakan (Kopf oder Oberhaupt) eine respektvolle Bezeichung von Führungspersönlichkeiten, denen es einst erlaubt war, Menschen zu töten oder ihnen Heil zu bringen.

Exkurs nakan

In der Weltanschauung der Atoin Meto besitzt nakan ein umfangreiches und vielfältiges, semantisches Feld, das sich über die sozialen, politischen und rituellen Aktiviäten dieser Kultur erstreckt:

  • Die Erstlinge der Ernte werden als Kopf des Mais, Kopf des Reis, pena nakan ma ane nakan, bezeichnet.
  • Die Tonis-Texte des Totenrituals vergleicht die Hinterbliebenen mit entrahmter Milch, da dieser der nakan, die Sahne, fortgenommen wurde.
  • Die in Fehde und Krieg erbeuteten Köpfe bezeichnete man metaphorisch im allgemeinen als das junge Fleisch und den jungen Honig, sis makuke ma oin makuke. Präsentierte man die Kopftrophäen dem rituellen Zentrum, so hießen sie auch oni nakan, Kopf des Honig, womit das schwer zu erntende, weiße Bienenwachs aus den Stöcken der Wildbiene gemeint war. Als jährlicher Tribut steht der Oni Nakan, wie die Kopftrophäe, dem rituell-politischen Zentrum zu.
  • Noni nakan, Kopf des Geldes, hieß einst die Abgabe an das rituell-politische Zentrum aus dem Wachs- und Sandelholzhandel, den ansonsten die Amaf in eigener Regie durchführten und kontrollierten.
  • Kuan in a nakan nennt man den Vorsteher einer Dorfgemeinschaft.
  • In der oralen Tradition der Namengruppe Nabuasa`, die A. McWilliams dokumentiert hat, werden die vier Amaf des Meo Naek Nabuasa` head and foot of the river genannt. Diese Bezeichnung bezieht sich auf ihre Funktion als protector of Nabuasa` between the head (source) and the foot (mouth) of the stream with marks the inner boundary of the Nabuasa` center (McWilliam;1989,94).
  • Am Beispiel der Nabuasa`-Polis zeigt McWilliam , dass deren räumliche Orientierung einen body symbolism, einem nakan-usan-hain-Symbolismus (Kopf-Nabel-Fuß) folgt (1989,94). Am Nabel befindet sich Nabuasa` als rituell-politisches Zentrum, an den zwei oder vier Positionen (des Kompass) siedeln die vier Usif oder, je nach eingenommener Perspektive, die vier Amaf der politischen Organisation.
  • In diese Aufzähöung gehören auch das Ost-Tor, die Ostgrenze, die auch eno nakan genannt wird, sowie das West-Tor, die Westgrenze, die eon hain heißt.
  • Zuletzt ist der nunu nakaf der große Waringin zu nennen, der einst vor jedem uem le`u wuchs, an den die erbeuteten, getrockneten Kopftrophäen hingen.

Die symbolische Klassifikation der Atoin Meto in Amanuban stellt nakan in eine Reihe mit Bedeutungen wie neonsaet (Osten) und tunaf (Spitze, Blüte). Diese drei Begriffe repräsentieren symbolisch die im Osten aufgehende Sonne (neonsaet), den Himmel (neno) und das Leben allgemein (honis), eine Vorstellung, die ebenfalls als manuan (weit, ausgedehnt; vor allem von Siedlungsland) aufgefasst wird.
Am gegenüberliegenden Pol dieser Klassifikation findet man Begriffe wie neontes (Westen; die untergehende Sonne), et a pinan (unten), hae (Fuß), pah (die Erde im Gegensatz zum Firmament) und mate (Tod), Vorstellungen die auch als ma`lenat (eng, begrenzt; vor allem von Siedlungsland und Existenzgrundlage) zusammengefasst ausgedrückt werden können.
Evident ist diese Überzeugund auch in dem Sprichwort: Tnao teke dae lalan manuan, tnao teke san lanan ma`lenat. Der flow of life, wie J.J. Fox ihn nennt, geht vom Kopf (als obenem Ende) zu den Füßen (dem unteren Ende), von Ost nach West, dem Lauf der Sonne folgend. Auf diese Weise erklärt sich auch die Bezeichnung meo nak boko (der kürbisköpfige Krieger-Kopfjäger), den Schulte Norholt für Insana faeboko nennt, ein anderer Name für den Atupas, den dickbäuchigen, Verwalter der Fruchtbarkeitsrituale des landwirtschaftlichen Zyklus im Zenturm der Polis (1971,200).

Offene Fragen zum `kaif-Motivinventar

  • Der Kopf (nakan ist ein tola. Warum ist der tola ein Kopf?
    Was ist ein tola?
  • Was hat der tola mit der 4+1.Gliederung der politischen Organisation zu tun?
  • Ist jede kleinste Mustereinheit ist eine 4+1-Gliederung?
  • Was oder Wer ist die 4-gegliederte Raute mit den beiden Haken-Köpfen am usan?
  • Was oder Wer ist der Kopf mit der angehängten 4-gliedrigen Raute am Ausgangs- und Endpunkt des Motivs?
  • Sind die fragmentarischen, in die Rauten ragenden Haken allein technisch bedingt?
  • Sind die beiden seitlich flankierenden Rauten mit ihren Haken an der vertikalen Symmetrieachse ebenfalls ein tola?
  • Was bedeutet es, dass die Motive der Gruppe fut kauna in der Regel tola-TOLA-Köpfe besitzen (s.a. Jardner:1988, Abb.55, die eine Echse (kauna zeigt, die ein tola ist)?
  • These: Integration eines `kaif tola in Schulte Nordholts (1971) und McWilliams (1989) Diagramm der räumlichen Anordnung der politischen Organisation einer Atoin-Meto-Polis.
    Koordinatensystem = Das ganze Muster ist eins, den das Zentrum (usan>/em>) liegt im Schnittpunkt der X- und Y-Achse, die ebenfalls den Grundriss des Kompasses angeben.
    Frage: Die vier
    `kaif-Haken sind an der Raute (dem Zentrum; usan) angehängt; als schützende Haken umgeben sie das Zentrum.
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